Camping-Club Kaufbeuren/Ostallgäu e.V.
Camping-Club Kaufbeuren/Ostallgäu e.V.

Berichte / Ausfahrten 2024

 

 

 

Ausfahrt   IsarCamping   in Landshut

vom o8. - 12.o5. 2024

 

 

 

Campingclub Kaufbeuren - Ausfahrt nach Landshut

 

Am Donnerstag, den 09.05.2024, dem Vatertag, starteten wir zu unserer ersten Ausfahrt mit dem Campingclub Kaufbeuren. Bei trübem Wetter sind wir losgefahren und von Sonnenschein am Campingplatz Isarcamping in Landshut begrüßt worden. Wir erreichten als letzte von 18 Einheiten den Campingplatz, von denen  8 Einheiten schon am Mittwoch angereist waren. 3 weitere Einheiten stießen noch im Laufe des Freitags und des Samstags zu unserer Gruppe.

Wir hatten uns kaum eingerichtet, als Susanne vorbei kam um Hallo zu sagen und um uns ihr Programm für die nächsten Tage vorzustellen. 

 

Am Abend des Vatertags konnten wir spontan das Volksfests in Ergolding besuchen. Viele fuhren mit dem Fahrrad dorthin, einige -  wie auch wir - gingen zu Fuß.

Dort gab es u. a. leckere bayerische Spezialitäten und Fischvariationen zu essen und auch das Landshuter Bier war süffig. Doch keiner blieb allzu lange dort. Bald schon haben wir uns wieder am Campingplatz eingefunden. Wir wollten dort den Abend gemütlich um einige Tische zusammensitzend ausklingen zu lassen, obwohl die Temperaturen ziemlich frisch waren.

 

Am Freitag, das Wetter war wieder schön, stand eine Radtour auf dem Programm. Nach dem Frühstück machten sich 12 Radfahrer auf den 12 km langen Weg nach Furth. Etwas später folgten zehn weitere unserer Gruppe und auch wir unauffällig mit dem Auto. Dort angekommen, konnten wir auf der Terrasse des Restaurants “Sidhu’s Allegro” - ein “italienischer Inder” bzw. “indischer Italiener” - Platz nehmen. Es wurden uns riesige Pizzen und pikante indischen Speisen serviert. Für Jeden war etwas dabei und Alle genossen das feine Essen. Anschließend besuchten wir den hübsch angelegten Kräutergarten beim Maristen Kloster Furth, nach dessen Besichtigung wir uns auf den Rückweg zum Campingplatz machten.

An diesem Abend wurde die Tischreihe länger als am Vorabend aufgestellt. Es war schließlich Freibier angekündigt, das wir dann anlässlich unserer ersten Ausfahrt mit dem CCK als Einstand ausgegeben haben. Neben verschiedenen alkoholischen Getränken hatten wir natürlich auch das heiß begehrte alkoholfreie Naturradler dabei. Vielleicht war das ja der Grund dafür, dass zwei neue Mitglieder für den Camping Club gewonnen werden konnten ?.

 

Der Samstag war wieder sehr schön und die Temperaturen fast schon sommerlich. Also beste Bedingungen für die geplante Stadtführung in der Landshuter Innenstadt und den Biergartenbesuch. Fast alle Teilnehmer der Ausfahrt nahmen daran teil. Im Rathaus und der Martinskirche erfuhren wir von engagierten Stadtführerinnen allerhand Wissenswertes aus der Geschichte der Stadt Landshut, das wir anschließend im Biergarten unter alten Kastanienbäumen bei gutem Essen und kühlen Getränken verdauen konnten. Der Rückweg zum Isarcamping wurde zu Fuß, mit dem Radl oder dem Bus angetreten.

Am Abend war wieder geselliges Beisammensein angesagt. Es wurden noch mehr Tische zu einer noch längeren Reihe zusammengestellt, um welchen sich noch mehr Teilnehmer bzw. fast alle Teilnehmer der Ausfahrt versammelten. Nur die Ausdauer war nicht mehr so überragend, da am nächsten Tag für die Meisten die Rückreise nach Kaufbeuren anstand, während einige Wenige den Aufenthalt verlängerten oder andere Ziele ansteuern wollten.

 

Unsere erste Ausfahrt nach Landshut hat uns richtig gut gefallen. Die Reise war toll von Susanne organisiert, die Teilnehmer alle sehr nett und das Wetter hätte besser nicht sein können. Es war unsere erste Ausfahrt, aber sicherlich nicht unsere letzte.

 

© Bertram und Beate

 

 

Es sind auch Bilder zum Anschauen vorhanden


 

Ancampen im Flößerdorf

Clubausfahrt Via Claudia in Lechbruck

vom 12. bis 14. April

 

Die Ausfahrt nach Lechbruck fand bei herrlichem Sonnenschein statt. 33 Einheiten nahmen teil. Einige waren schon am Donnerstag angereist. Am Freitag trafen alle Teilnehmer nach und nach ein und konnten ihre Plätze belegen. Alles war perfekt organisiert.

Am Freitag wurde gegen Abend eine lange Tafel mit Tischen und Stühlen aufgebaut und schnell entwickelten sich angeregte Gespräche. Von einigen Mitgliedern wurden diverse Getränke spendiert und es wurde ein feucht fröhlicher Abend. Zu späterer Stunde zwangen uns die kühleren Temperaturen zum Umzug in die für uns reservierte Lechalm. Bis kurz vor Mitternacht wurde viel geredet und gelacht.

Schon morgens am Samstag strahlte die Sonne und das Frühstück konnte bei herrlichen Temperaturen im Freien eingenommen werden. Der Tag war für alle zur freien Verfügung und einige Radgruppen fanden sich zusammen, die Richtung Wieskirche, Berge oder nach Füssen unterwegs waren. Rainer, Rudi und Petra organisierten die Brotzeit (Leberkäse, Ostereier, Essiggurken und Brot) für abends. Alle trafen sich ab 16.30 Uhr wieder mit ihren Tischen und Stühlen zur großen Runde und waren schon voller Erwartung auf die Brotzeit, die vom Club gesponsert wurde. Herzlichen Dank dafür. In geselligem Beisammensein verbrachten wir schöne Stunden.

Am Sonntag war große Aufbruchstimmung. Bis 11 Uhr sollten wir den Platz verlassen und so haben wir die Heimreise wieder bei herrlichem Wetter angetreten. Ein paar Einheiten wollten noch den schönen Sonntag genießen und fuhren erst am Montag heim. Somit war es eine gelungene Ausfahrt des Camping-Club-Kaufbeuren, die schon große Lust auf das kommende Campingjahr macht.

© Moni und Günter

 

Zusatz:

Der Vorstand bedankt sich bei allen großzügigen Freibier-Spendern:
Günter H. (Geburtstag), Liane A. (Geburtstag), Reiner H. (Geburtstag

Ramadama

Aufräumaktion am Abstellplatz

 

Am Samstag, 6. April, luden Platzwart und Vorstandschaft bei herrlichem Sommerwetter zum Aufräumen auf den Abstellplatz.

Schon vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn um 10 Uhr waren die ersten Helfer vor Ort.

Insgesamt kamen 18 Clubmitglieder zum Arbeitseinsatz. Auf Anweisung von Platzwart Fritz wurden Sträucher zu- und abgeschnitten, Verwachsungen ausgeschnitten, am Zaun entlang wurde ausgesäumt und fast der ganze Platz zusammengerecht. Es kam sehr viel Grüngut zusammen.

Über drei Anhängerladungen mussten entsorgt werden.

Nach dreieinhalb Stunden war die Arbeit geschafft und Uschi lieferte die Brotzeitsemmeln. Dazu gab’s das obligatorische Helferbier und zusätzlich noch eine Kiste Bier, die Werner gestiftet hatte.

Der Vorstand bedankt sich bei den Helfern:

Rainer, Susanne und Matthias, Harald, Uschi und Wolfgang, Susanne und Uwe, Liane und Fritz, Werner, Hildegard und Roland, Max, Wulff, Werner, Petra

 

© Rudi

 

 

Busausflug Fuggerei Augsburg

 

Der diesjährige Busausflug führte 50 Mitglieder nach Augsburg in die Fuggerei. Herrliches Winterwetter, aber knackig kalt war es Samstag, 20. Januar, als wir am Hirschzeller V-Markt von Leo, dem routinierten Fahrer der Firma Stuhler-Linder, pünktlich um 12:30 Uhr abgeholt wurden.

Über Landsberg ging’s nach Augsburg direkt in die Stadtmitte zum Jakoberplatz, wo wir uns zur Führung durch die älteste Sozialsiedlung der Welt mit zwei Führerinnen verabredet hatten.

Die einstündige Führung war sehr informativ. Wir erfuhren viel über die Geschichte und den Werdegang der Fugger – im 15. bis 17. Jahrhundert die reichsten Männer der damaligen bekannten Welt. Sie stiegen sogar in den Hochadel auf.

Ihre Geschäfte tätigten die Fugger unter anderem im Baumwollhandel und in der Montanwirtschaft (Abbau von Kupfer, Silber etc.). Vor allem aber durch ihre Bankgeschäfte mit Kaisern, Königen, Päpsten und dem Adel machte sich die Familie Fugger einen Namen.

Ab 1516 ließ Jakob Fugger der Ältere eine Siedlung für bedürftige Augsburger Handwerker und Tagelöhner errichten – die Fuggerei ist also die älteste bestehende Sozialsiedlung der Welt, eine Stadt in der Stadt mit 67 Häusern und 142 Wohnungen sowie einer eigenen Kirche. Es leben hier rund 150 bedürftige Augsburger Bürger katholischen Glaubens. Die Jahreskaltmiete beträgt 0,88 € (das entspricht einem rheinischen Gulden),  damals der Wochenlohn eines Handwerkers, eine weitere eher ideelle Gegenleistung liegt zudem in drei Gebeten (das Vaterunser, das Glaubensbekenntnis und das Ave Maria), das alle Bewohner einmal täglich für den Stifter und seine Familie sprechen sollen.

So interessant die Erläuterungen auch waren, es war empfindlich kalt und wir waren froh, dass wir die vier Museen in der Fuggerei mit einer rekonstruierten historischen Wohnung besichtigen konnten.

Nach der Führung war Zeit für einen Stadtbummel oder Kaffeepause. Um 16.30 Uhr wartete Leo mit dem Bus auf uns und wir fuhren zum Abendessen nach Kirch-Siebnach ins Wirtshaus „Zum Füchsle“.  Nach einem guten Abendessen machten wir uns auf die Heimreise.

Um 20:30 Uhr war Ankunft in Kaufbeuren.

 

© Rudi

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